Immer | Sicher | Verbunden

Die flexible Notruf Smartphone App mit Totmannfunktion, einer 24x7 Notrufzentrale, individuellen Eskalationsprozessen und automatischer Kameradenhilfe.

Uepaa Safety App - Jetzt kostenlos testen

Die Hauptfunktionen des Systems

Drei Elemente bilden die Haupfunktionen des Systems wie auch der App. Dies sind die “willensabhängige” Alarmierung wie auch die “willensunbhängige” Alarmierung. In beiden Fällen qualifiziert die Uepaa Notrufzentrale diese Alarme, koordiniert die weitere Eskalation und bietet die Rettung auf. Dank der heutigen Smartphone Technik bietet die Uepaa Safety App die Funktion der Kameradenhilfe, denn manchmal zählt jede Minute.

Unfallerkennung

Unfallerkennung

Ihr Mitarbeiter ist bewusslos - Erkennt das Telefon den Stillstand oder das Überschreiten eines gesetzten Zeitpunktes oder der Intervall Check wird nicht quitiert, dann wird willensunabhängig automatisch alarmiert.

mehr erfahren

Notrufzentral 24x7

Notrufzentrale 24x7

Ihr Mitarbeiter kann noch selber alarmieren - Die willensabhängige Alarmierung und damit Hilfe sowohl intern wie extern ist lediglich ein Knopfdruck entfernt. 24 Stunden 7 Tage die Woche.

mehr erfahren

Kameradenhilfe

Kameradenhilfe

Manchmal bleiben Unfälle zu lange unerkannt - Mitarbeiter in der Nähe der Alarmierung werden automatisch informiert. Somit können diese vor Ort bereits erste Hilfe leisten.

mehr erfahren

Ihre Safety App

Uepaa! Smartphone App

1 Alarmierung 24x7

Mittels Knopfdruck kann rund um die Uhr Hilfe angefordert werden. Der Alarmierungsprozess ist abhängig vom gewählten Preisplan.

2 Unfallerkennung

Falls sich ein Mitarbeiter während einer bestimmten Zeit nicht mehr bewegt, wird automatisch alarmiert.

3 Zeitgesteuerte Checks

Der Mitarbeiter bestimmt, wann die App ein Lebenszeichen verlangen und allenfalls willensunabhängig alarmieren soll.

4 Betriebsstatus

Der Betriebsstatus wird automatisch oder manuell überprüft und warnt den Mitarbeiter (kein Empfang, fehlende Einstellungen, usw.).

5 Alarmierung ohne Empfang

Mit der Funktion "Einmaliger Check" wird sogar alarmiert, wenn sich der Mitarbeiter an einem Ort ohne Empfang befindet.

6 Kameradenhilfe

Jeder Alarm informiert automatisch alle Mitarbeiter in der Nähe. Somit können diese vor Ort bereits Erste Hilfe leisten.

7 Personalisiert und firmenspezifisch

Benutzerprofile der Mitarbeiter und firmenspezifische Informationen verkürzen die Zeit der Identifikation der verunfallten Person.

8 Standort mit anderen teilen

Mitarbeiter können ihren Standort mit Kollegen oder Vorgesetzten teilen und sich so gleich selber organisieren.

Ihre Notrufzentrale und Ihre Eskalation

Definieren Sie firmen- oder teamspezifische Eskalationsprozesse, nominieren Sie bevorzugte Rettungspartner und hinterlegen Sie wichtige Informationen wie z.B. Zutrittscodes zum Firmengelände, Koordinaten oder Weblinks. Unsere mehrsprachiges Team qualifiziert Ihre Alarme, verhindert damit teure Folgekosten und hat bei einem echten Notfall alle notwendigen Firmen- wie Rettungsinformation innert Sekunden bereit.

Individueller Eskalationsprozess

mehr erfahren

Ihre automatische Kameradenhilfe

Individueller Eskalationsprozess

Ihre Mitarbeiter arbeiten in lauter Umgebung oder Situationen mit eingeschränkter Sicht zu ihren Arbeitskollegen. Ihre Firma ist durch die professionelle Rettung nicht schnell erreichbar. Die automatische Kameradenhilfe informiert bei einem Alarm alle Mitarbeiter mit der Uepaa Safety App im Umkreis von 2 Kilometern. Manchmal zählt jede Minute und die erste Hilfe ist zentral.

mehr erfahren

Weitere Informationen

Allgemeines

Wie definiert sich Alleinarbeit?

Eine Person gilt dann als allein arbeitend, wenn ihr nach einem Unfall oder in einer kritischen Situation nicht sofort Hilfe geleistet werden kann, weil sie beispielsweise ausser Sicht- und Rufweite zu anderen Personen arbeitet. Alleinarbeit ist daher nicht nur zwingend nur für Mitarbeiter die absolut alleine unterwegs sind.

Was sind Ihre Pflichten als Arbeitgeber?

Gemäss dem SECO ist zu gewährleisten, dass an Einzelarbeitsplätzen nur Personen eingesetzt werden, die sich psychisch, physisch und intellektuell dafür eignen. Für jede allein arbeitende Person ist in der Nähe ihres Arbeitsplatzes die Möglichkeit zu schaffen, im Notfall jederzeit Hilfe anzufordern, z.B. durch Telefon, Mobiltelefon, Sprechfunk, Draht- oder Funkalarm oder über eine allenfalls eingesetzte Überwachungsanlage. Es ist zu gewährleisten, dass der Hilferuf jederzeit gehört wird, z.B. in der Portierloge, Zentrale, Pikettzentrale oder bei einer Bewachungsorganisation. Welche Massnahmen für einen bestimmten Einzelarbeitsplatz getroffen werden muss, lässt sich durch eine Analyse ermitteln. > Link zu den Rechtlichen Anforderungen des SECO

Welche Anforderungen der SUVA deckt die Uepaa Safety App ab?

Die Suva unterteilt Alleinarbeit in einer Risikomatrix in vier verschiedene Stufen. Mit der Uepaa Safety App dürfen arbeiten bis Risikomatrix Stufe 2 erledigt werden. Dabei ist eine kontinuierliche, willensunabhängige Überwachung gewährleistet. Für die Risikomatrix Stufe 1 darf die App nur zur Alarmierung verwendet werden, nicht aber zur Überwachung! > Link zum Suva-Merkblatt 44094 «Alleinarbeit kann gefährlich sein»

Ist die Uepaa Safety App durch die SUVA geprüft?

Nein, die SUVA führt keine Produktprüfungen durch. Wir stehen aber im regelmässigen Austausch mit der SUVA, verändert sich die Landschaft der elektronisch unterstützten Alarm- und Unfallerkennungs Syteme gerade stark, Folgend finden Sie bald den Link zur Uepaa Safety App auf Sapros, dem SUVA Marktplatz für Sicherheitsprodukte. > Link zu Sapros

Für welche Branchen eignet sich die Uepaa Safety App?

Die Uepaa Safety App ist für verschiedene Arbeiten und Branchen einsetzbar, bei welchen Personen alleine oder ausser Sichtweite von anderen Mitarbeitern arbeiten. Dies beginnt bei Kunden aus der Energie- und Verkehrsbranche, in Industriebetrieben oder Forschungslabors bei der Schichtarbeit oder beispielsweise in einer lauten Produktionshalle. Aber auch in Grossraumbüros kommt die Uepaa Safety App bei Abend- und Wochenendarbeiten zum Einsatz.

Installation und Betrieb der App

Auf welchen Smartphones läuft die Uepaa Safety App?

Die Uepaa Safety App läuft auf Smartphones mit den Betriebssystemen Apple iOS 8.0. oder neuer und Android 4.0.3. oder neuer. Wegen fehlender Marktdurchdringung unterstützen wir zur Zeit keine Windows Smartphones.

Was ist mit explosionsgeschützten Smartphones (Ex-Phones)?

Die Uepaa Safety App läuft auf Ex-Phones mit dem Android Betriebssystem. Explosionsgeschützte Geräte sind besonders robust und erfüllen erhöhte Sicherheitsanforderungen. Verschiedene Hersteller bieten ATEX und IECEX zertifizierte Geräte an, beispielsweise iSAFE Mobile, Bartec oder Astron. Bitte wenden Sie sich an uns, sollten Sie Fragen zur Nutzung solcher Geräte zusammen mit der Uepaa Safety App haben.

Muss die Uepaa Safety App immer eingeschaltet sein?

Ja, wir empfehlen vor jedem Arbeitstag einen kurzen Test des Betriebsstatus durchzuführen. Die App kontrolliert, dass alle relevanten Funktionen zur Überwachung und Alarmierung einwandfrei funktionieren. Die Uepaa Safety App kann danach in den Hintergrund verschoben und muss nicht aktiv im Vordergrund gehalten werden.

Muss der Mitarbeiter die Überwachung selber aktivieren?

Ja, bei jedem Start der Uepaa Safety App muss der Mitarbeiter die gewünschte oder durch den Arbeitgeber definierte Überwachung aktivieren. Hier stehen drei Funktionen zur Wahl: 1) Unfallerkennung 2) zeitgesteuerte Checks und 3) einmaliger Check. Je nach Branche und Einsatz eignen sich unterschiedliche Kombinationen. Wir empfehlen den Mitarbeitern diesbezüglich klare Vorgaben zu machen und beraten sie dabei gerne.

Wie ist die Ortungsgenauigkeit und insbesondere in Gebäuden?

Zur Ortung greift die Uepaa Safety App auf die Location Services von Android und iOS zu. Diese nutzen sowohl GPS wie auch WLAN zur Bestimmung der Position. Besteht kein direkter Sichtkontakt zum Satelliten oder sind keine bekannten WLAN Router in der Nähe, kann insbesondere in Gebäuden eine eingeschränkte Genauigkeit resultieren.

Wie sicher ist die Alarmierung und insbesondere bei schlechtem GSM Netz?

Die Uepaa Safety App ist redundant aufgebaut und nutzt alle verfügbaren Kanäle um Alarme an unsere Notrufzentrale abzusetzen. Dies geschieht via SMS, oder Internet (via 3G/4G oder über WLAN). Je nach Verfügbarkeit des Telefonnetzes kann unter Umständen kein Anruf zur oder ein Rückruf von der Notrufzentrale stattfinden. In diesen Fällen wird über die Eskaltionsstufen 1-3 eskaliert.

Können wir die Uepaa Safety App auch nutzen wenn kein Netz vorhanden ist?

Eingeschränkt. Wenn keine Verbindung zum Netz besteht kann nie ein Alarm abgesetzt werden. Ausser der Alarm wird vorgängig gestellt - und so haben wir den Zeitalarm ausgelegt. Dieser ist bereits auf der Notrufzentrale aktiv und darauf wartet, dass der Mitarbeiter diesen Alarm vor Ablauf der gesetzten Zeit wieder storniert. Diese Funktion wird von Mitarbeitern genutzt vor dem Eintreten in Keller, Unterwerken, Staumauern etc. wo sie wissen, dass keine Verbindung möglich ist.

Wie steht es um den Stromverbrauch?

Die Nutzung von Location Services und insbesondere GPS benötigt Strom. Die Uepaa App ist soweit optimiert, dass Mitarbeiter ihr Smartphone ohne Einschränkungen nutzen können. Je nach Betriebssystem, Modell und Alter variiert der zusätzliche Akkuverbrauch von 0.8 bis max 1,2% pro Stunde. Dieser Wert wird durch die Aktivierung der kontinuierlichen Unfallerkennung marginal erhöht (Erhöhung der Sensor Aktivität und damit auch der Rechenleistung).

Wird der Mitarbeiter informiert, wenn kein Netz oder GPS verfügbar ist?

Ja, die App meldet sich sobald relevante Funktionen wie Positions-Daten, die Verbindung zur 24/7 Notrufzentrale oder die Batterie ungenügend sind. Den Betriebsstatus kann der MA auch jederzeit manuell prüfen.

Unfallerkennung und Notrufe

Wie detektiert die App einen potentiellen Unfall?

Die App detektiert den Stillstand des Telefons aber nicht den Unfall als solches. Dazu ist die Senoranalytik nicht in der Lage, respektive zu viele Fehlalarme wäre die Folge. Die Lagesensoren sind so optimiert, dass sie trotz Rumpfbewegungen wie z.B. durch Atmen den Stillstand einer Person erkennen.

Wie vermeiden wir dennoch Fehlalarme?

Fehlalarme passieren, darum kümmern wir uns! Der Mitarbeiter kann seine Jacke am Mittagstisch hängen lassen oder am Feierabend vergessen die Unfallerkennung auszuschalten. Hier greift zuerst die App selber, die für 5min Alarm schlägt und den Mitarbeiter auffordert, den Alarm zu stornieren. In zweiter Instanz greift die Uepaa Notrufzentrale mit dem Rückruf zum Mitarbeiter ein. In 99% der Fälle kann auf dieser Stufe bereits ein Alarm qualifiziert werden - erst danach werden Sie als Arbeitgeber, respektive die nominierten Eskalationsstufen involviert.

Eskalationsprozess

Wer entscheidet über den Einsatz von Rettungskräften?

Beim willensabhängigen Alarm und bestehendem Telefonkontakt, hat der Mitarbeiter immer die Möglichkeit direkte Anweisungen zur Rettung zu äußern. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden üblicherweise bevorzugte lokale Rettungs Partner im Eskalationsprozess hinterlegt. Die firmeninternen Eskalationsstufen, die wir bei einem willensunabhängigen Alarm einbinden, müssen nur den Notruf qualifizieren und den Einsatz autorisieren.

Mit welchen Rettungs Partnern arbeitet Uepaa zusammen?

Die App wurde zusammen mit der Rega entwickelt aber wir sind grundsätzlich in der Lage alle von Ihnen gewünschten Rettungskräfte aufzubieten. Über die International Assistance Group sind wir gar in der Lage über 450 internationale Partner aufzubieten, sollten sich Ihre Mitarbeiter auch mal im Ausland unterwegs sein. Aus unserer Erfahrung eignen sich zur Qualifikation von Firmen Alarmen in vielen Fällen lokale Notruf Organisationen (z.B. Notruf 144) oder die Polizei. Diese haben eine sehr schnelle Reaktionszeit.

Wie kommen die Rettungspartner ggf. auf unser Firmengelände?

Habe Sie keine interne 24/7 Sanität, dann ist es empfehlenswert vordefinierte lokale Rettungspartner zu berücksichtigen, sprich zu nominieren. Zutrittscode oder ander relevante Informationen wie Standort der Schlüsselbox oder andere Anweisungen hinterlegt die Uepaa im Firmen Eskalationsprozess und gibt diese im Notfall an Rettungspartner weiter.

Können wir die Rettung selber koordinieren?

Ja, haben Sie eine interne 24/7 Betriebssanität oder ähnliches, dann macht es Sinn diese Stelle als Eskalationsstufe zu nominieren. Insbesondere bei grösseren Firmen ist das durchaus oft der Fall. Sprich ab da läuft die Koordination der Hilfe vor Ort wie zu externen Rettungspartner aus der internen Leitstelle.

Wer trägt die Kosten eines Rettungseinsatzes?

Ein Rettungseinsatz wird immer durch eine uns bekannte Person ihrer Firma autorisiert. Entweder der Mitarbeiter in Not oder durch Eskalationsstelle. Folgekosten gehen immer zu Lasten der Firma.

Rollout und Administration

Installation der App

Sobald wir einen Mitarbeiter ihrem Firmenkonto hinzufügen erhält dieser eine SMS zum Download der Uepaa App im App Store oder Google Play Store. Der Mitarbeiter ist automatisch ihrem Firmenaccount hinzugefügt. Beim ersten Start gibt der Mitarbeiter seinen Namen und Geschlecht an und lädt optional ein Foto hoch. Weiters bestimmt er mindestens einen privaten Notfallkontakt.

Verwaltung von Mitarbeitern

Mutationen des Mitarbeiterbestandes können sie uns per Mail an support@uepaa.ch mitteilen. Der Erwerb weiterer Lizenzen oder ein Upgrade des Preisplans ist jederzeit möglich. Erlischt die Lizenz eines Mitarbeiters, so kann er weiterhin als Privatperson die Basisfunktionen der Uepaa App nutzen.

Benötige ich pro Mitarbeiter eine Lizenz?

Sie benötigen eine Lizenz pro installierte App. Wir empfehlen Uepaa auf dem persönlichen Mobiltelefon des jeweiligen Mitarbeiters zu installieren, um im Notfall eine Personen-Bestimmung zu ermöglichen. Es ist aber auch möglich mit Arbeitsplatz spezifischen Geräten zu arbeiten, beispielweise einem “Werkhof Handy”, welches verschiedene Personen benutzen. In dieser Konfiguration erfolgt der Notruf anonym.

Wie stelle ich als Arbeitgeber sicher, dass die Uepaa Safety App regelmässig genutzt wird?

Mit einer Uepaa Basic oder Pro Lizenz erhalten Administratoren monatlich ein anonymisiertes Reporting mit Angaben zur Nutzungshäufigkeit und der Anzahl ausgelöster Alarme.

Datenschutz

Wer sieht die Daten des Mitarbeiters?

Die Gewährleistung der Privatsphäre nehmen wir sehr ernst. Standort-, Nutzungsdaten und Kontaktinformationen sind nur für die Notfallzentrale im Falle eines getätigten Alarms ersichtlich und dies nur über den Zeitraum der letzten zwei Stunden vor Alarmierung. Die Notfallzentrale entscheidet situativ ob sie zur Rettung hilfreiche Informationen mit Rettungskräften und den hinterlegten Notfallkontakten teilt. Der Arbeitgeber hat im regulären Betrieb keine Einsicht auf die Daten des Mitarbeiters. Eine Ausnahme ist das Livetracking, mit welchem der Mitarbeiter seine Position über einen Weblink teilen kann.

Muss ich für meine Mitarbeiter eine Datenschutz Vereinbarung treffen?

Nein, sie können Uepaa einfach innerhalb ihrer bestehenden Arbeitsverträge verwenden. Die anonymität der Benutzer ist gewährleistet . Uepaa verwendet keine Daten, welche über den üblichen Datenschutz hinausgehen…

Werden Personendaten ins Ausland übertragen?

Es ist möglich, dass insbesondere bei Repatriierungseinsätzen Personendaten in Drittstaaten übermittelt werden müssen, in denen kein mit der schweizerischen Datenschutzgesetzgebung vergleichbares Datenschutzniveau gegeben ist. Mit der Nutzung dieser Uepaa App erklärt der Benutzer sein Einverständnis hierzu.

Kostenlos ausprobieren

Melden Sie sich noch heute an und testen Sie die leichtgewichtige Alleinarbeiter-App einen Monat lang gratis.

Jetzt Anmelden

Unverbindliche Offerte

Gerne erstellen wir Ihren Bedürfnissen entsprechend eine Offerte. Wir melden uns innert 24h bei Ihnen.

Offerte anfordern

Kontakt

Haben Sie Fragen zum Alleinarbeiterschutz? Gerne helfen wir Ihnen weiter.

+41 44 809 6006
support@uepaa.ch